Archiv

Trans*

Ich durfte dieses Semester für die Uni den Begriff „Transgender“ definieren. Und weil ich das so schön erklärbärig gemacht habe, wäre es doch schade, wenn das Menschen außerhalb jenes Seminars nicht zugänglich wäre. Also veröffentliche ich es jetzt hier, auf dass die Menschen, die das alles noch nicht so ganz verstehen, es lesen können und danach hoffentlich einen besseren Überblick haben.

Begriffserklärung

Der Begriff transgender setzt sich zusammen aus lat. trans „jenseitig“, „darüber hinaus“ und engl. gender „soziales Geschlecht“, bedeutet also wörtlich „jenseits des sozialen Geschlechts“ bzw. „über das soziale Geschlecht hinaus“. Der Gegenbegriff zu transgender lautet cisgender.

Definition

Mit dem Überbegriff transgender bezeichnet man Menschen, deren Geschlechtsidentität (gender identity; die Selbstidentifikation als Mann, Frau, beides oder keins davon) von ihrem körperlichen Geschlecht (assigned sex; zugewiesen von anderen Menschen anhand der Genitalien) abweicht. Cisgender sind Menschen, deren Geschlechtsidentität mit ihrem körperlichen Geschlecht übereinstimmt.

Weitere Erläuterungen

Transgender können den Wunsch haben, in der Geschlechterrolle (gender role) des „anderen“, ihnen bei der Geburt nicht zugewiesenen Geschlechtes zu leben und von anderen darin anerkannt zu werden. Dieser Wunsch kann, muss aber nicht, mit dem Wunsch nach geschlechtsangleichenden Maßnahmen (Hormonbehandlung, Entfernen der Brust bzw. Einsetzen von Brustimplantaten bis hin zur Angleichung der Genitalien) einhergehen. Man bezeichnet diese Transgender oft als female to male (ftm; Frau-zu-Mann) bzw. male to female (mtf; Mann-zu-Frau).

Andere Transgender können die vorherrschenden Geschlechterrollen für sich selbst oder generell ablehnen. Diese Transgender sehen sich oft selbst als geschlechtslos (agender), genderqueer bzw. nicht-binär (non-binary) oder als drittes Geschlecht (third gender). Manche wechseln zwischen den beiden vorherrschenden Rollen und optischen Erscheinungsbildern hin und her. Andere wollen sich nicht in eine Rolle einordnen lassen und können, müssen aber nicht, ein androgynes Aussehen anstreben.

Die Geschlechtsidentität ist unabhängig von der sexuellen Orientierung. Transgender können wie Cisgender homosexuell, heterosexuell, bisexuell, pansexuell oder asexuell sein. Da die Begriffe homosexuell und heterosexuell gerade bei Transgendern, die das binäre Geschlechtersystem für sich und/oder generell ablehnen, für Verwirrung sorgen können, verwenden Einige stattdessen die Begriffe androphil (an Männern interessiert) und gynophil (an Frauen interessiert).

Verwendete Quellen: Wikipedia, Wikipedia, Wikipedia und Allgemeinwissen

Fernsehwerbung ist eigentlich nichts, worauf man besonders achtet. Ich mache in der Zeit meistens irgendwas anderes oder warte einfach nur, bis sie vorbei ist. Vor ein paar Monaten hab ich allerdings einmal aus Langeweile einen ganzen Werbeblock bewusst angeschaut. Dabei hab ich mich über die durchgängig heteronormative Darstellung von Paaren und Familien geärgert. Um meinen Unmut in Worte zu fassen, habe ich dann ein „Trinkspiel für Anti-Alkoholiker“ erfunden, das so geht: Fernsehwerbung gucken und immer dann trinken, wenn ein nicht-heteronormatives Paar bzw. eine nicht-heteronormative Familie gezeigt wird. Der Clou daran war natürlich, dass so eine Werbung nicht vorkommt und die Anti-Alkoholiker deshalb nie trinken müssen.

„Leider“ würde dieses Trinkspiel momentan nicht mehr funktionieren, weil ich mittlerweile schon zwei nicht-heteronormative Werbespots gesehen habe. Nämlich die Werbung von Zign mit Andrej Pejic und einen der Spots von Desigual. Man muss ja auch mal loben. :)

Umschnallvagina? Klingt wie Umschnallpenis. Hey, hat das was damit zu tun?“ Ganz genau. Ich möchte aber gleich anmerken, dass das kein Artikel über Sexspielzeug ist. Vielmehr geht es um ein Produkt, das dafür gemacht ist, dass sich Penisträger*, die sich eine Vagina wünschen, in ihrem Körper wohler fühlen können.

Ich hatte vor kurzem ein Gespräch, in dem es darum ging, dass Vaginaträger einige Möglichkeiten haben, einen Penis zu „simulieren“ (verzeiht die saloppe Wortwahl), wenn sie das möchten. Penisträger können sich nicht einfach eine Vagina „umschnallen“. Dachten wir zumindest, bevor wir gegooglet haben.

Tatsächlich gibt es für Penisträger eine Möglichkeit, sich eine Vagina „umzuschnallen“, und zwar die „Vaginaprothese“ von Ladylady. Der große Vorteil dieser Vaginaprothese (ich habe noch andere gefunden, die mich weniger überzeugt haben) ist, dass sie penetrationsfähig ist. Wie das genau funktioniert, ist schlecht anschaulich zu beschreiben. Guckt euch einfach die Bilder auf der Homepage an: Vagimitation

Ich habe angefragt, was eine Vaginaprothese kostet. Da der Preis auf der Homepage nicht steht, veröffentliche ich ihn hier auch nicht. Nur so viel: Ganz billig ist sie natürlich nicht, aber durchaus noch erschwinglich.

Das soll keine billige Werbung sein. Es geht mir mehr darum, bekannt zu machen, dass es solche Produkte gibt. Ich halte das für nötig. Umschnalldildos dürfte heutzutage fast jeder kennen, aber eine Umschnallvagina war selbst mir vorher noch nie begegnet – und ich halte mich in solchen Dingen eigentlich für aufgeklärt. Die Leute, denen ich davon erzählt habe, zeigten sich auch eher überrascht bis irritiert.

Die Umschnallvagina ist allerdings nicht direkt das Pendant zum Umschnalldildo. Ein Umschnalldildo ist „nur“ ein Sexspielzeug. Eine Umschnallvagina kann auch im Alltag dazu beitragen, sich weiblicher zu fühlen und weiblicher auszusehen. Sie ist quasi das Pendant zu Umschnalldildo und Packer** zusammen.

Hier noch die Produkte, die mich nicht überzeugt haben:

Pack-A-Pussy

V-String

Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es kann durchaus sein, dass es noch mehr derartige Produkte gibt, ich habe jedoch nicht mehr weiter gesucht.


* Ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, diesen Artikel ausnahmsweise zu gendern, aber „Penisträger und Penisträgerinnen“ und „Vaginaträger und Vaginaträgerinnen“ war mir dann doch zu albern. Mit der männlichen Form sind selbstverständlich Menschen jeglichen Geschlechts gemeint.

** Ein Packer ist etwas, das Vaginaträger in der Unterhose tragen können, um eine Beule in der Hose zu formen und sich männlicher zu fühlen.

Habt ihr schon mal von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gehört? Nein? Hatte ich auch nicht, bis mir vor ein paar Tagen an einem Bahnhof ein Plakat auffiel. Auf dem Plakat waren viele kleine Holzschubladen zu sehen, einige davon beschriftet mit Kategorien wie „Frau“, „Mann“, „Trans“, „intersexuell“. Auf dem Plakat selbst stand: „Kein Mensch passt in eine Schublade! Werden Sie aufgrund Ihres Geschlechts diskriminiert? Lassen Sie sich beraten“

Das Plakat ist Teil der aktuellen Kampagne der Antidiskriminierungstelle des Bundes. Außer „Geschlecht“ gibt es noch fünf weitere Versionen davon: Alter, Behinderung, ethische Herkunft, Religion oder Weltanschauung und sexuelle Identität. Gut gelungen!

Ansehen kann man sich die Plakate übrigens auch hier: Klick

Schon zum sechsten Mal ruft der freie Zusammenschluss von StudentInnenschaften zu den Aktionstagen gegen Sexismus und Homophobie auf. Unter dem diesjährigen Motto „Stereotype“ wird es vom 7. bis 11. November an verschiedenen deutschen Universitäten Aktionen geben.

Der offizielle Aufruf und weitere Informationen finden sich auf der Seite des freien Zusammenschlusses von StudentInnenschaften: www.kein-sexismus.de

Dort gibt es unter „Programm“ auch eine – wenn auch (noch?) nicht vollständige – Auflistung der Aktionen an den Hochschulen. Wisst ihr von einer Aktion, die dort noch nicht eingetragen ist, teilt es den Betreibern der Seite doch bitte mit. Die entsprechende e-Mail-Adresse findet ihr hier: Klick

Als ich vor ein paar Tagen in meiner Twitter-Timeline las, dass die Ärzte ein „Männerkonzert“ und ein „Frauenkonzert“ gäben, hielt ich das für einen schlechten Scherz. Aber ich lag falsch. Es stimmt tatsächlich.

Offiziell nennt sich das „Die Ärzte XY/XX Konzert“. Mit „XY/XX“ sind die sogenannten Geschlechtschromosomen gemeint. Dem Namen nach zu urteilen gäbe es also ein Konzert für Menschen mit XY-Chromosomen und eins für Menschen mit XX-Chromosomen. Das wäre lustig – wenn auch schwer zu überprüfen (Es bringe bitte jeder ein ärztliches Attest mit, auf dem angegeben ist, welche Chromosomen er habe!) und etwas diskriminierend (Es gibt Menschen, deren Geschlechtschromosome von XY/XX abweichen). Man stelle sich vor: Das eine Konzert voller Männer, Transfrauen und Drag Queens und das andere voller Frauen, Transmänner und Drag Kings! Wäre das nicht eine tolle Mischung?

Aber es kommt ja gar nicht wirklich auf die Geschlechtschromosomen an. Auf der offiziellen Seite der Ärzte (bademeister.com) steht:

Ausschließlich männliches Publikum und ausschließlich weibliches Publikum, aha. Das hätte ich gern näher definiert. Wie sieht es mit Menschen aus, die unter dem Transgender-Schirm stehen?

Folgendes soll der Aufklärung dienen:

Entscheidend ist also der Geschlechtsstatus im Sinne des Melderegisters. Wenn das Geschlecht wirklich nur eine Angabe im Melderegister wäre, eine unwichtige, willkürliche Einteilung, dann wäre das ja in Ordnung. Aber Menschen sind keine Sachgegenstände, die man einfach nach Belieben kategorisieren kann. Geschlecht ist nicht, welche Chromosomen man hat oder was im Melderegister steht. Geschlecht hat mit Identität zu tun, und die Geschlechtsidentität muss nicht mit den Chromosomen oder dem Eintrag im Melderegister übereinstimmen. In vielen Fällen, vielleicht sogar in den meisten Fällen, tut sie das, ja. Aber nicht in allen. Und diese Fälle, diese Menschen, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem Eintrag im Melderegister übereinstimmt, werden hier diskriminiert.

Wobei, es wird ja nicht einmal der Eintrag im Melderegister kontrolliert (Es bringe bitte jeder eine beglaubigte Kopie seiner Geburtsurkunde mit!). Es werden AUGENSCHEIN-KONTROLLEN durchgeführt. Das heißt, die Einlasser bestimmen, ob jemand „männlich“ bzw. „weiblich“ genug aussieht! Und wenn sie sich nicht sicher sind, gucken sie, welchem Geschlecht der Name, der im Personalausweis steht, zuzuordnen ist. Was für Cismänner und Cisfrauen (Cisgender = Geschlechtsidentität und körperliches Geschlecht stimmen überein) kein Problem ist, wird für Transmänner und Transfrauen zum Pokerspiel. Wenn sie Glück haben, nehmen die Einlasser ihr Geschlecht als das gewünschte wahr und lassen sie hinein. Wenn sie aber Pech haben (Nicht allen Transmännern und Transfrauen gelingt es, ihr Geburtsgeschlecht ausreichend zu kaschieren), wird ihr Personalausweis kontrolliert und sie werden nicht eingelassen, weil der Name, der dort eingetragen ist, nicht mit ihrem gefühlten Geschlecht übereinstimmt.* Transgender sind somit der Willkür der Einlasser unterworfen.

Warum bei der Frage auch „schwul“ und „lesbisch“ aufgeführt werden, erschließt sich mir übrigens überhaupt nicht. Die sexuelle Orientierung hat ja mal so gar nichts mit dem Geschlecht zu tun.

Und was mich sonst noch aufgeregt hat:

Dieses Reproduzieren von Geschlechterrollenklischees. Männer trinken (tendenziell) Bier und Frauen gehen (tendenziell) oft auf die Toilette. Ja, das kann man häufig beobachten. Aber ist das „von Natur aus“ so, oder vielleicht deshalb, weil uns immer wieder – wie in dem Fall von den Ärzten – eingetrichtert wird, dass wir uns als „Mann“ bzw. als „Frau“ so und so zu verhalten haben?

Naja, immerhin können die Frauen (hoffentlich) unbehelligt die Herrentoilette mitbenutzen, wenn Männer auf dem Konzert nicht erlaubt sind.

Männerschweiß riecht unangenehmer als Frauenschweiß, ja, das kann ich nicht abstreiten. Der Rat, ein gutes Deodorant zu benutzen, ist kein schlechter, aber ein unnötiger, denn darauf sollte eigentlich jeder von allein kommen können.

Frauen haben aus anatomischen Gründen (kürzere Stimmlippen) tendenziell höhere Stimmen als Männer, das stimmt. Aber deshalb einen Gehörschutz mit speziellem Hochtonfilter zu empfehlen, grenzt meines Erachtens schon an Sexismus. Ebenso die – wenn auch (hoffentlich) nicht ganz ernst gemeinte – Bitte an die Frauen (nur die Frauen!), mit Unterwäsche zu werfen. Geht’s noch?

Übrigens, wenn „Schwarzhändler“ bei den Angaben zu dem XX Konzert schon gegendert wurde, müsste dann „Schweine“ nicht auch konsequenterweise in „Säue“ geändert werden?
Trotz meiner vielen Kritikpunkte muss ich den Ärzten jedoch eines lassen: Durch das XY/XX Konzert sind sie rechtzeitig zur kommenden Tour plötzlich wieder überall im Gespräch.
* Seinen Namen und/oder sein Geschlecht im Melderegister ändern zu lassen, ist an einige Auflagen gebunden. Die Rechtsprechung in Deutschland ist diesbezüglich nicht eindeutig und kann von Fall zu Fall variieren; ich habe da selber keinen genauen Überblick. Manche wollen ihr Geschlecht im Melderegister auch gar nicht ändern lassen. Man kann Transgender nicht über einen Kamm scheren, weil unter diesem Begriff alle Menschen zusammengefasst werden, die in irgendeiner Weise nicht dem binären Geschlechtersystem entsprechen; es ist also eine sehr heterogene Masse.

Vor einiger Zeit habe ich auf einem Dorffest eine Szene erlebt, die mich im Nachhinein auf die Palme gebracht hat. Zu später Stunde suchte ich die Toilette auf. Es gab, wie das meistens so ist, drei separate Toilettenräume, die durch Schilder mit jeweils einem Männchen, einem Männchen im Kleid oder einem Männchen im Rollstuhl als Herren-, Damen- und Rollstuhlfahrertoiletten gekennzeichnet waren. Wie das auch meistens so ist, hatte sich vor der Damentoilette eine lange Schlange gebildet, während auf der Herrentoilette nur ein geringer Andrang herrschte. Personen im Rollstuhl habe ich überhaupt keine gesehen. Die Gesamtheit der Toilettenbesucher war also sehr ungleichmäßig auf die drei Toilettenräume verteilt. Führt man sich das vor Augen, ist es nichts anderes als logisch, dass einige Damen zur Verkürzung der Wartezeit auf die Herren- und Rollstuhlfahrertoiletten auswichen. Rollstuhlfahrer waren wie gesagt keine da, und die meisten Herren gingen sowieso nicht in eine Kabine, sondern benutzten das Pissoir, daher war das überhaupt kein Problem. Die zwei (ganze zwei!) Herren, die ich in der Toilette sah, ließen sich durch die Damen nicht stören, und auch die Dame, die für die Sauberkeit der Toiletten verantwortlich war, erhob keine Einwände dagegen. Warum auch. Das System funktionierte wunderbar. Aber dann tauchte plötzlich ein Securitymensch auf und meinte, sich da einmischen zu müssen. Er bemühte sich, die Damen aus der Herrentoilette zu scheuchen, was ihm nach mehrmaliger Aufforderung und lauterer Stimme leider auch gelang. Seine Begründung war, dass das die Herrentoilette sei. Daran missfielen mir drei Dinge:

Erstens: Was sind die Aufgaben der Securitymenschen auf einem Dorffest? Richtig, sie sollen Präsenz zeigen, bei Streitigkeiten unter Anwesenden deeskalierend wirken und ähnliches. Das heißt, solange es auf den Toiletten friedlich zugeht, kann es ihnen herzlich egal sein, ob die Damen bei großem Andrang auf die Herrentoilette ausweichen.

Zweitens: Sein Handeln war inkonsequent. Wenn er einfach eine Art Ordnungszwang gehabt und die Damen deshalb der „falschen“ Toilette verwiesen hätte, hätte ich das ja noch nachvollziehen (wenn auch trotzdem nicht gutheißen) können. Allerdings hat er die Damen nur von der Herrentoilette vertrieben. Die, die vor der Rollstuhlfahrertoilette anstanden, hat er unbehelligt gelassen, obwohl offensichtlich keine von ihnen im Rollstuhl saß.

Drittens: Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen vorzuschreiben, welches Geschlecht er habe. Das hat der Securitymensch aber getan, indem er die Damen der Herrentoilette verwiesen hat. Zugegeben, die waren alle sehr feminin und daher war anzunehmen, dass sie sich tatsächlich selbst als weiblich sahen, aber es hätte durchaus auch ein Transmann darunter sein können.

Ganz abgesehen davon, dass es einfach lächerlich ist, jemandem zu verbieten, eine freie Toilette zu benutzen, nur weil sein Geschlecht und das Männchen auf dem Schild (vermeintlich) nicht zusammenpassen.

Leider ist mir das alles erst im Nachhinein eingefallen. Eigentlich hätte ich aus Protest die Herrentoilette benutzen müssen. Was hätte der Securitymensch schon dagegen tun wollen? Ich hätte zu gern mit ihm über sein Verhalten diskutiert.